Welche Beziehungen liegen dir am Herzen? 

Beziehungsmechanik ist Spezialist für ALLE Arten von Beziehungen, die ein Mensch haben kann! 
Mit anderen und mit sich selbst.

 

 

  1. "Liebesbeziehungen" - Klassisch oder nichtklassisch
    Die "Norm" ist nach wie vor die klassische, stabile, monogame und heterosexuelle Partnerschaft mit 1-2 Kindern. Viele versuchen, eine solche Beziehung zu leben - "normal" zu sein - mit mehr oder weniger Erfolg. Manchmal sind die Ansprüche an sich und die Beziehung sehr hoch. Kann man sich selbst sein oder verliert man sich? Was ist in der Krise (z.B. Affären, sexuelle Unlust, Dauerstreit)? Wie geht man damit um, wenn die Gefühle und Bedürfnisse nicht (mehr) übereinstimmen (z.B. in Bezug auf die Kinderfrage) und die Beziehung nicht das Leben lang hält oder halten kann?  
    Daneben gibt es viele nicht klassische Beziehungen: Seien es gleichgeschlechtliche Liebesbeziehungen (nicht die typischen Mann/Frau-Dynamiken, keine biologischen Kinder möglich); nichteheliche Partnerschaften mit oder ohne Kindern (inkl. Stief- und Adoptivkindern); Patchworkfamilien oder polyamouröse Beziehungen. Oder lockerere und parallele Arten des Zusammenlebens wie "Friends with Benefits", Geliebte, Fernbeziehungen, etc. Beziehungen können auch nicht auf Dauer angelegt sein oder "nur" bestimmte Beziehungsaspekte abdecken (z.B. nicht zusammenleben, kein Sex, nur Sex, getrennte Finanzen, getrennte Leben,..). Wie gestaltet man die Beziehungen, dass es für "alle" stimmt? Wie geht man mit dem gesellschaftlichen Druck um, wenn man dem Stereotyp nicht enspricht (z.B auch in Bezug auf Rollenbilder: Mann, der lieber Hausmann ist und die Kinder betreut statt Karriere zu machen, Seniorin mit Fetisch trotz Alter und Frauenbild, schwuler Mann mit Wunsch nach Lebenspartner und nicht buntem Regenbogenspass, Gefühle für einen Menschen aber keine sexuelle Lust (mehr) - oder umgekehrt)?
     
  2. "Alle" Arten von Beziehungsformen neben oder alternativ zu "Liebesbeziehungen"
    Ein Mensch führt viele Arten von tieferen und nicht so tiefen Beziehungen. Diese geniessen oft nicht so einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert wie die "Liebesbeziehung" im engeren oder weiteren Sinne. Aber sie sind unglaublich wichtig - gerade als Ergänzung oder Ersatz zu diesen Beziehungen. Sei es die beste Freundin oder der beste Freund, ganze Freundesgruppen die irgendwie entstanden und gewachsen sind oder in der Schule, Universität, Lehre, etc. Weiter die verschiedenen Beziehungen von Verwandten untereinander: z.B. Grosseltern mit Grosskindern (gerade durch Kinderhüten, wenn die Eltern arbeiten), Beziehungen mit Kindern ohne Partnerschaft (Alleinerziehende, geteiltes Sorgerecht, Patenkind etc.). Aber es gibt auch Wohn-Gemeinschaften ohne Liebesbeziehung (z.B. WG's, Kloster, Kommunen). Gewisse Menschen ist ihr Beruf und die Karriere wichtig oder die Politik, gesellschaftliche Themen, Aktivismus oder Glaube und damit die damit verbundenen Beziehungen: Gruppen, Vereine, Nachbarschaften und Verbindungen. Oder es sind Bekannte, mit denen man einfach gerne Trinken oder Tanzen geht, Sport macht, wandert, spielt - etwas auf die Beine stellt. Auch diese Beziehungen verdienen Beachtung und hängen den Menschen am Herzen. Man stelle sich nur die "Sandkastenfreundin" vor, mit der man mehr erlebt hat und man länger kennt als jeden bisherigen Partner. Den Freund, den man auch in der Nacht anrufen kann, egal wo man ist. Es stellen sich teilweise ganz andere Fragen als in klassischen Liebesbeziehungen und es können mehr Personen involviert sein (gerade in Familien, Teams, Klassen, etc.). Was ist in diesen Beziehungen wichtig? Was verbindet: Interessen, Glauben, Ideen, Hobbies, Ziele? Zerbricht die Beziehung zum besten Freund oder der besten Freundin oder verliert jemand die berufliche oder politische Stellung, kann das auf einer anderen Beziehungsebene so tief gehen, wie beim Verlust des Ehepartners. Alle diese Beziehungen verdienen Respekt und Pflege. Auch hier steht Beziehungsmechanik zur Beratung zur Verfügung.
     
  3. Beziehung zu sich selbst 
    Nicht alle Menschen mögen regen Kontakt oder ein dauerhaftes Zusammenleben mit Menschen und ziehen sich gerne zurück und leben eher introvertiert. Warum versteht niemand, dass sie am liebsten allein sein möchten und so völlig glücklich sind? Manche möchten gar nichts anderes oder brauchen einfach einmal Zeit für sich. Manchmal nachdem Liebesbeziehungen gescheitert sind oder gar nicht erst begonnen haben. Oder wenn sie einfach genug haben von der Gesellschaft und von allem, am liebsten Aussteigen möchten weil alles nur noch nervt. Wie kann ein solches Leben gestaltet werden? Wie kann man erfüllt allein sein ohne sich einsam zu fühlen? Aber auch für völlig eingebundene Menschen: Wie kommt die Beziehung mit sich selbst nicht zu kurz? Wie denkt man neben Partnerschaft, Kindern und allen sonstigen Beziehungen auch an sich selbst? Was sind die eigenen Bedürfnisse und Träume? Wie verwirklicht man sich selbst?   
     
  4. Beziehung zur Gesellschaft
    Auch wenn ein Mensch wenige persönliche Beziehungen zu anderen Menschen hat, ist er trotzdem Teil der Gesellschaft. Die Gesellschaft prägt den Menschen schon von Klein auf, was "die Norm" ist, wie man sein "soll", was "richtig" ist. Wie "muss" ein Mann oder eine Frau sein? Eine Mutter, ein Vater? Wie soll man denken und sich verhalten? Welche Gesellschaft prägt? Ist es die Kultur, Religion, das Land, globalisierte Werte? Heute findet ein Teil der Gesellschaft zum Teil online statt und die Menschen verbringen bewusst oder unbewusst einen Teil in der "Filterblase". Analog ist dies vielleicht mit dem Milieu oder der Schicht zu vergleichen: Ein Stadtleben ist anders als auf dem Land, Vermögende Menschen leben anders als Sozialhilfebezüger. Aber die Gesellschaft oder Teile der Gesellschaft wandeln sich von Zeit zu Zeit. Vielleicht fühlt man sich manchmal von der Gesellschaft "entrückt" (z.B. Rechtsrutsch, Linksrutsch, technologische Entwicklungen wie Digitalisierung, Vorgaben und Gesetze, Veränderung von Rollenbildern, andere Erziehungsformen, andere Formen des Zusammenlebens). Wie kann man Teil der Gesellschaft und sich selbst sein?  

 

In allen Beziehungsarten gibt es Interaktionen, Prinzipien und Kräfte, die wirken. 
Wie ein Kräftediagramm in der Physik ;)


Beziehungsmechanik bietet Unterstützung, dich selbst und alle Beziehungen und Kräfte in und um dich herum möglichst gut zu erkennen. Erst dann kann die gewünschte Veränderung beginnen oder es muss akzeptiert werden, dass unter gleichen Bedingungen Gewisses vielleicht nie so sein wird, wie man es möchte. Ziel: Die durch Verbesserung oder Akzeptanz eingesparte Kraft kannst du dann zu deinem Besten nutzen.